Beschreibung
Der Pirol ist leuchtend gelb mit einem roten Schnabel.
Die Männchen sind leuchtend gelb und haben schwarze Flügel- und Schwanzfedern.
Die Weibchen sind gelb bis grüngelb mit bräunlicher Oberseite und einer hellen, dunkel gesprenkelten Unterseite.
Junge Weibchen sind zuerst mattgrün und bekommen im Laufe der Zeit eine immer stärkere Gelbfärbung.
Merkmale
Pirol
Oriolus oriolus
gelbes Gefieder
roter Schnabel
Gesang
Frommolt, CC BY-SA 3.0
In der Stadt
In der Stadt werden Parks, große Gärten und Friedhöfe besiedelt.
Wissenswertes
Er ist ein Zugvogel, der von Mai bis September in Deutschland anzutreffen ist. Seine Winterquartiere reichen von Ost- bis Südafrika.
Der deutschsprachige Name Pirol geht auf ein Wortspiel aus dem 14. Jahrhundert zurück und bezieht sich auf den Gesang dieses Vogels. Auch der historische pommersche Name "Bülow" ist der lautmalerische Begriff für seinen Gesang.
- Gefährdungsstatus Deutschland: Vorwarnliste
Quellen
Weibchen, Paco Gómez, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Oriolus_oriolus_Ayodar_2.jpg
Männchen, Kookaburra 81, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Oriolus_oriolus_-_Tarn.jpg
Männchen, Kaeptn chemnitz, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pirol_m.jpg
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Harrison, C. (1975) Jungvögel, Eier und Nester aller Vögel Europas, Nordafrikas und des Mittleren Ostens - Ein Naturführer zur Fortpflanzungsbiologie, Hamburg und Berlin: Verlag Paul Parey.
Makatsch, W. (1989) Wir bestimmen die Vögel Europas, Leipzig: Neumann Verlag.
Voigt, A. (2006) Exkursionsbuch zum Studium der Vogelstimmen, Heidelberg: Quelle & Meyer Verlag.
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Seite „Pirol (Art)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 04.08.2015, 07:58 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Pirol_(Art)&oldid=144697795 (Abgerufen: 08.03.2016).