Bombus pratorum

Wiesenhummel

Männchen (CC BY-SA 4.0) Ivar Leidus

Beschreibung

Die Wiesenhummel gehört zu den kleineren Hummelarten. Sie hat schwarze und gelbe Querstreifen. Die Oberseite des hinteren Segments ist orange. Der ganze Körper ist struppig behaart. Es sind verschiedene Farbvariationen möglich.

Merkmale

Wiesenhummel

Bombus pratorum
  • orangerotes Hinterleibsende

  • zwei gelbe Querbinden

Königin (CC BY-SA 2.0) Martin Cooper

In der Stadt

Wiesenhummeln sind Kulturfolger und besiedeln eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume. Man findet sie besonders häufig in lichten Wäldern, Parks und Gärten sowie auf Wiesen. Sie bauen ihr Nest meistens oberirdisch in Hecken, Gebüschen oder Mauerspalten. Manchmal aber auch in verlassenen Mäusenestern.

Wissenswertes

  • Hummeln können zwar stechen, sind aber sehr friedfertig und eher scheu.

  • Sie ernähren sich von Nektar und Pollen verschiedener Pflanzen.

  • Ein Volk besteht aus 50 bis 120 Tieren.

  • Hummeln leisten einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung zahlreicher Blüten.

  • Gefährdungsstatus Deutschland: nicht gefährdet
Habitus (CC BY-SA 3.0) Sputniktilt

Quellen

Männchen, Ivar Leidus, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bombus_pratorum_(male)_-_Knautia_arvensis_-_Keila.jpg

Königin, Martin Cooper, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Early_Bumble_Bee_(Bombus_pratorum)_queen_(13043911623).jpg

Habitus, Sputniktilt, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bombus_pratorum_on_geranium_2014_01.jpg

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Seite „Wiesenhummel“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 29.11.2016, 07:19 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wiesenhummel&oldid=160178502 (Abgerufen: 10.01.2018).

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